Einsparungen von 65 Millionen Euro
Frankfurt. Die Finanz Informatik, der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe mit Sitz in Frankfurt am Main, hat die Erwartungen hinsichtlich der Kostenentwicklung bereits im ersten Jahr des Bestehens mehr als erfüllt: Die für das Jahr 2008 im Fusions-Blueprint prognostizierten Kosten wurden um 65 Millionen Euro unterschritten. Für das Jahr 2009 zeichnet sich ebenfalls eine Unterschreitung der Kosten im zweistelligen Millionenbereich ab.
Damit setzt sich die positive Entwicklung im Bereich der zentralen IT-Kosten der Sparkassen-Finanzgruppe weiter fort. Nachdem die Ausgaben für Informationstechnologie bei den Vorgängerunternehmen der heutigen Finanz Informatik noch bis Ende der neunziger Jahre in der Regel kontinuierlich stiegen, ist seither eine gegenläufige Entwicklung eingetreten. So wurden beispielsweise als Resultat der Fusion dreier Vorgängerunternehmen der heutigen Finanz Informatik im Jahr 2001 bis heute kumuliert mehr als 1,5 Milliarden Euro an Synergien für die Kunden realisiert.
Ab dem Jahr 2012 sind als Ergebnis der Fusion der beiden Vorgängerunternehmen im Jahr 2008 zur Finanz Informatik und der damit verbundenen Vereinheitlichung der IT-Anwendungen auf der Basis der Gesamtbanklösung OSPlus weitere Einsparungen in Höhe von 200 Millionen Euro jährlich geplant. Dass dieses Volumen realistisch ist, belegt die aktuelle und zurückliegende Entwicklung: Die prognostizierten Einsparungen wurden bisher immer erreicht und übererfüllt.
Fridolin Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Finanz Informatik: „Mit den bisher erzielten Kosteneinsparungen leisten wir unseren Beitrag zur Entlastung unserer Kunden auf der Kostenseite und tragen damit unseren Teil dazu bei, die Sparkassen im Wettbewerb zu unterstützen. Diesen positiven Kurs werden wir auch in Zukunft fortsetzen.“ Die Fusion zur Finanz Informatik und damit der Abschluss der in den sechziger Jahren begonnenen und seit Ende der neunziger Jahre beschleunigten IT-Konsolidierung in der Sparkassen-Finanzgruppe habe sich nicht zuletzt auch angesichts der damit verbundenen Kosteneinsparungen als richtiger Schritt erwiesen.
„Die positive Entwicklung der zentralen IT-Kosten ist umso bemerkenswerter, als in den letzten Jahren viele bisher direkt bei den Instituten angesiedelte IT-Leistungen durch die Finanz Informatik übernommen wurden“, so Franz-Theo Brockhoff, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Finanz Informatik. Bei der Betrachtung der IT-Kosten sei eine Gesamtkostenbetrachtung – also sowohl der dezentral bei den Instituten als auch der zentral beim IT-Dienstleister Finanz Informatik anfallenden Kosten – sowie der Qualität der erbrachten Leistungen wichtig. Auch die IT-Gesamtkosten seien in den letzten Jahren reduziert worden. „Dieser Trend wird sich auch in Zukunft fortsetzen“, so Franz-Theo Brockhoff abschließend.
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Finanz Informatik GmbH & Co. KG
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