Einsparungen von 85 Millionen Euro
Frankfurt. Die Finanz Informatik, der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, hat für das Jahr 2009 erneut Einsparungen im zweistelligen Millionenbereich realisiert. Gegenüber den der Fusion in 2008 zu Grunde gelegten Planungen werden die Kosten der Sparkassen für das Jahr 2009 um 85 Millionen Euro unterschritten, wie das Unternehmen nach einer Sitzung des Aufsichtsrates am 3. Dezember 2009 mitteilte.
Bereits im ersten Jahr der Fusion, dem Jahr 2008, konnten die im Fusions-Businessplan veranschlagten Kosten um 65 Millionen Euro unterschritten werden. Mit den neuerlichen Kosteneinsparungen von 85 Millionen Euro im Jahr 2009 wurden die Ziele hinsichtlich der aus der Fusion zur Finanz Informatik im Jahr 2008 resultierenden Synergieeffekte erneut übertroffen. Damit setzt sich die positive Entwicklung im Bereich der zentralen IT-Kosten der Sparkassen-Finanzgruppe weiter fort. Ab dem Jahr 2012 sind als Ergebnis der Fusion der beiden Vorgängerunternehmen und der damit verbundenen Vereinheitlichung der IT-Anwendungen auf der Basis der Gesamtbanklösung OSPlus weitere Einsparungen in Höhe von 200 Millionen Euro jährlich vorgesehen. Mit den aktuellen Einsparungen werden zusätzliche Vorteile dieser Fusion für die Kunden realisiert.
Fridolin Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Finanz Informatik: „Die aktuellen Zahlen für das Jahr 2009 belegen, dass wir die Kostenplanungen auch in diesem Jahr nicht nur einhalten, sondern erheblich unterschreiten. Die Entwicklung zeigt eindrücklich, dass die Vereinheitlichung der IT in der Sparkassen-Finanzgruppe der richtige Weg ist und einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Gruppe leistet. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.“
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